Alle aktuellen Förderprogramme für Solaranlagen und Speicher in Nordrhein-Westfalen – Stand 2026. Nordrhein-Westfalen hat durchschnittlich 1560 Sonnenstunden pro Jahr bei 910 kWh/kWp spezifischem Ertrag.
Für private Einfamilienhaus-Anlagen bietet progres.nrw Stand Juli 2026 keine Förderung mehr: Die frühere Speicherförderung für Privathaushalte lief bereits 2022 aus, Standard-Dachanlagen werden nicht mehr bezuschusst und einzelne verbliebene Bausteine pausieren. Der Fokus des Programms liegt 2026 auf Mehrfamilienhäusern, Mieterstrom-Vorbereitung und Planungsleistungen; das Programm läuft in dieser Form bis Juni 2027. Wer ein Mehrfamilienhaus oder Mieterstrom-Projekt plant, stellt den Antrag vor Maßnahmenbeginn über die Bezirksregierung Arnsberg.
Förderhöhe: Für private Einfamilienhäuser: derzeit keine Förderung. MFH/Mieterstrom: je nach Baustein und aktueller Richtlinie
Voraussetzungen: NRW-Gebäude; Antrag vor Maßnahmenbeginn über die Bezirksregierung Arnsberg; aktuelle Förderrichtlinie/Verfügbarkeit prüfen
Für klassische private Dachanlagen, die nicht mehr über progres.nrw gefördert werden, ist der bundesweite KfW-Kredit 270 die wichtigste Option.
Förderhöhe: Kredit bis 100 % der Investitionskosten
Voraussetzungen: Antrag vor Vorhabenbeginn; Abwicklung über die Hausbank
NRW hat sein Förderprogramm progres.nrw deutlich umgebaut: Für private Einfamilienhaus-Anlagen gibt es Stand Juli 2026 keine Landesförderung mehr – weder für die Anlage noch für den Speicher (die private Speicherförderung endete bereits 2022). Der Programmfokus liegt auf Mehrfamilienhäusern und Mieterstrom. Umso wichtiger sind in NRW die kommunalen Programme (z. B. Düsseldorf, Köln, Bonn) und die bundesweiten Förderungen.
Mit rund 1560 Sonnenstunden pro Jahr liegt Nordrhein-Westfalen im üblichen deutschen Bereich. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt hier etwa 9.100 kWh Strom pro Jahr. Wie schnell sich die Anlage rechnet, hängt vor allem vom Eigenverbrauchsanteil, der Anlagengröße und dem Strompreis ab.
Über das Landesprogramm progres.nrw werden klassische private Dachanlagen seit der Neustrukturierung Anfang 2026 nicht mehr bezuschusst – der Fokus liegt jetzt auf Mieterstrom, innovativen Konzepten und Batteriespeichern. Für eine normale Dachanlage bleiben daher der Nullsteuersatz, der KfW-Kredit 270 und die Einspeisevergütung sowie eventuelle kommunale Zuschüsse.
Für private Einfamilienhäuser: nichts mehr – weder Dachanlage noch Speicher (die private Speicherförderung lief 2022 aus). Der Programmfokus liegt 2026 auf Mehrfamilienhäusern, Mieterstrom-Vorbereitung und Planungsleistungen; das Programm läuft bis Juni 2027. Anträge dafür laufen über die Bezirksregierung Arnsberg und müssen vor Maßnahmenbeginn gestellt werden.
Mit rund 1.560 Sonnenstunden pro Jahr und etwa 910 kWh Ertrag je kWp liegt NRW etwas unter dem Bundesschnitt, eine PV-Anlage lohnt sich aber auch hier. Eine 10-kWp-Anlage erzeugt rechnerisch rund 9.100 kWh pro Jahr; entscheidend ist vor allem der Eigenverbrauchsanteil.
Jetzt Solar-Angebote für Nordrhein-Westfalen vergleichen
© 2026 PhotovoltaikGenie – Ein Projekt der Butterflies IT UG (haftungsbeschränkt). Impressum · Datenschutz · Kontakt